6 Tipps für den perfekten Blog als Sexcoach*in

Du willst (endlich) einen Blog auf deine Website integrieren? Gute Entscheidung! Der wird nicht nur dich als Sexcoach*in beim Schreiben glücklich machen, sondern auch einen Mehrwert für deine Klient*innen bieten. Du hältst sie und dich damit nämlich up to date bei allen wichtigen Themen rund um die Welt des Sex- und Paarcoachings. Außerdem gewinnst du neue Klient*innen dazu und optimierst deine Sichtbarkeit bei Google und Co.

1. Blogge FÜR deine Traumkund*innen und nicht für dich

Niemand kennt die Probleme und Wünsche deiner Zielgruppe so gut wie du. Du schreibst deinen Blog nicht für dich, sondern für deine (potenziellen) Klient*innen: Sie googeln ein Problem, beispielsweise „Wie bekomme ich beim Sex einen Orgasmus?” – Du hast die Lösung dafür und dein Blog liefert die Antwort. Die Themen sollten Headlines (Überschriften) haben, die deine Traumkund*innen catchen und sie von Instagram oder Facebook direkt auf deinen Blog ziehen. So gewinnst du gleichzeitig neue Klient*innen für dein Coaching. Nebenbei trägst du dazu bei, Themen rund um Sexualität zu enttabuisieren!

2. Mach’s regelmäßig oder gar nicht

Ein guter Blog ist Fleißarbeit. Sporadisch bloggen ist oft schlimmer als gar nicht. Entscheide dich für einen Rhythmus, den du auch in ausgelasteten Zeiten mit vielen Klient*innen einhalten kannst. Idealerweise veröffentlichst du alle ein bis zwei Wochen einen Artikel zwischen 500 und 1000 Wörtern. Du musst dir nicht jede Woche ein Thema aus dem Ärmel schütteln, sondern kannst deinen Content vorproduzieren. Du schaffst es nicht regelmäßig zu bloggen? Such dir professionelle Unterstützung, die dir neben Content-Ideen auch deine Artikel optimiert und zielgruppengenau schreibt. Im Rahmen unseres Blog it!-Paketes übernehmen wir das gern für dich.

3. Dein Blog ist wie ein flotter Dreier

Je mehr Artikel du veröffentlichst, desto mehr Themen wirst du irgendwann haben. Damit deine Zielgruppe nicht den Überblick verliert und sich besser auf deinem Blog zurechtfindet, kannst du die Dreier-Regel nutzen. Du nimmst dir drei deiner Keywords vor und bloggst zu diesen in einem ausgewogenen Verhältnis – zum Beispiel: „Sexuelle Unlust bei Frauen”, „Dein Zykluswissen“ und „Erfüllter Solosex”. Zu diesen Schwerpunkten schreibst du Artikel, die deinen Klient*innen helfen und ihnen einen Eindruck von deinem Coaching und deinen Methoden vermitteln. Bei Google oder Trello kannst du dir einen Redaktionsplan mit Kategorie, Datum, Headline, Keywords und Bild anlegen. 

4. Nutze verschiedene Content-Quellen

Irgendwann werden dir die Ideen ausgehen und du wirst fieberhaft überlegen, worüber du schreiben kannst – kreative Flauten sind normal! Mach es nicht komplizierter als es ist und nutze verschiedene Content-Quellen. Dein Arbeitsalltag als Sexcoach*in gibt dir bereits jede Menge Input, denn jedes Problem deiner Klient*innen kannst du für deinen Blog (und dein Social Media) anonymisiert nutzen. Blogge über die Fragen, mit denen Menschen zu dir kommen. Nutze aktuelle News und Studien, beispielsweise Sextrends, neue Erkenntnisse über die menschliche Sexualität und den Gender Orgasm/Dating/Health Gap (es gibt viele Lücken!) oder was immer deine Traumkund*innen interessiert. Schreibe über Workshops, Weiterbildungen und Messen, die du besucht hast und lass deine Klient*innen an deinem Leben als Sexcoach*in teilhaben.

5. Google und Social Media müssen deinen Blog lieben

Kreatives Schreiben ist toll, aber dein Blog entfaltet nur dann seine volle Wirkung, wenn Suchmaschinen ihn für relevant halten. Vorweg: Der Google-Algorithmus ist ein Buch mit sieben Siegeln, lässt sich aber triggern. Deine Blogartikel sollten relevante Keywords zum jeweiligen Thema enthalten UND in Wortwahl und Inhalt interessant für deine Leser*innen sein. Je länger User*innen auf deinem Blog verweilen, desto besser finden ihn auch die Suchmaschinen. Spame deine Artikel also nicht mit Keywords voll, sondern setze sie geschickt ein. Klingt kompliziert? Wir helfen dir und erstellen mit dir gemeinsam ein Konzept für deinen Blog.

6. Dein Blog gehört auf deine Website: als Unterseite oder Subdomain

Liegt dein Blog auf einer externen Blog-Seite bei Blogger, Tumblr oder Medium, fließt der Traffic (Besucherstrom) auf diese Seite und nicht auf deine Website, wo du ihn haben willst. Die externe Plattform bekommt den Zulauf und dein Angebot geht vollkommen unter. Darum sollte dein Blog ein Teil deiner Website sein. Du kannst die Unterseite oder Subdomain beispielsweise deinewebsite.de/blog nennen. Statt „Blog” kannst du auch den Begriff „Magazin”, „Ratgeber” oder „News” verwenden. Wichtig ist, dass Seitenbesucher*innen wissen, was sie beim nächsten Klick erwartet. 

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