5 Gründe, warum dein Erotik-Business einen Blog braucht

Du bist Sextoy-Hersteller*in, Sex- und Paarcoach*in, Tantra-Masseur*in oder Escort? Dann brauchst du unbedingt einen Blog auf deiner Website! Wenn du denkst, dass ein Blog nur ein (unnötiges) kreatives Online-Tagebuch ist, lässt du dir eine effiziente und kostengünstige Form der Online-Kommunikation entgehen. Dein Corporate Blog ist eine effiziente Methode für ein erfolgreiches Online-Marketing – besonders im Erotik-Bereich, in dem viele Themen von Instagram und anderen Social Media Plattformen gesperrt werden. Wir verraten dir, warum du unbedingt einen Blog für dein Erotik-Business brauchst.

1. Du positionierst dich mit deinem Erotik-Blog als Expert*in

Du hast eine Nische oder ein spezielles Problem, das du für deine Zielgruppe löst? Perfekt! Wenn du dich mit einem bestimmten Thema (weibliche Sexualität, Handmade-Sextoys, Hypnobirthing, Tantra-Kurse für Paare usw.) gezielt auseinandersetzt, kannst du zum gefragten Profi werden. Dein Blog hilft dir, dich als Expert*in zu positionieren. Bloggst du regelmäßig zu relevanten und wichtigen Themen deiner Zielgruppe, zeigst du dich und dein Erotik-Business von der menschlichen, professionellen und vertrauenswürdigen Seite. Das verschafft dir einen klaren Wettbewerbsvorteil! Deine Traumkund*innen werden sich an dich erinnern, wenn du in einem Blogartikel „ihr“ Problem angesprochen hast.

2. Dein Sex-BIZ-Blog bringt dir online neue Kund*innen / Klient*innen

Mit einem guten Blog überzeugst du deine Traumkund*innen von deinen Dienstleistungen oder Produkten, indem du deine Expertise demonstrierst und Probleme anschneidest, die sie letztendlich mit deiner Hilfe lösen wollen. Mit professionellen und persönlichen Artikeln stärkst du das Vertrauen in deine Fähigkeiten und hältst sie auf dem Laufenden. Baue beim Bloggen immer wieder Call-to-Actions (Handlungsaufforderungen) ein, um dir auf Social Media zu folgen, deinen Newsletter zu abonnieren, einen Kennenlern-Call zu buchen oder in deinem Onlineshop einzukaufen. Je mehr deine Kund*innen / Klient*innen mit dir interagieren, desto eher werden sie deine Angebote kaufen. Besonders im Sex-Business ist Vertrauen das A und O.

3. Du produzierst konstant neue Inhalte für deine Zielgruppe

Dir gehen langsam die Ideen aus, was du in deiner Insta-Story posten oder welches Thema du auf LinkedIn oder Facebook teilen kannst? Dein Blog ist die Basis deines Sex-BIZ-Contents! Während ein Social Media Post in Minuten verpufft, haben du und deine Zielgruppe lange etwas von einem Blogartikel. Du kannst jedes Blog-Thema vielfältig einsetzen und immer wieder neu verarbeiten: In Podcasts, als Ratgeber oder Freebie, im Newsletter, als Infografik, als Interview-Thema oder Video. Aus einem großen Thema kannst du mehrere kleine machen und hast dauerhaft interessante Inhalte.

4. Du erweiterst deine Website und die Chance, gefunden zu werden

Veröffentlichst du alle zwei Wochen einen Blogartikel, bekommt deine Website pro Jahr 26 neue Unterseiten inklusive Keywords dazu. Deine Traumkund*innen haben 26 Möglichkeiten mehr, dich online zu ihren Themen zu finden. Je mehr Seiten deine Website hat, desto besser wirst du online gefunden. Einer Studie zufolge generieren Unternehmen 55 % mehr organische Reichweite auf ihrer Website, wenn sie regelmäßig bloggen. Veröffentlichst du Artikel zu relevanten und aktuellen Themen deines Sex-Business, finden dich deine Kund*innen / Klient*innen auch zu Trend-Themen.

5. Mit deinem Erotik-Blog landest du auf Platz 1 bei Google und Co.

Egal, wie gut du deine Website optimierst, du landest nicht auf Platz 1 im Google-Ranking? Ein Blog kann dir helfen, die Pole Position zu erreichen. Blogposts dienen unter anderem der Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO). Jeder neue Artikel ist DIE Chance, für ein relevantes Thema / Keyword deines erotischen Angebotes gefunden zu werden. Sucht jemand einen Begriff („Lovetoys aus Glas“ oder „Sexcoach für Eltern“), sollte dein Artikel zum Thema bei Google angezeigt werden. 

Die Superpower deines Blogs sind Keywords, also Suchbegriffe, die deine Zielgruppe verwendet. Suchmaschinen wollen frischen, relevanten Content, denn das zeigt, dass deine Seite aktuell und für Suchende interessant ist. Je öfter User*innen deine Website besuchen und je länger sie bleiben, desto attraktiver wirst du für Google: Dein Blog, ergo deine Website, steigt im Ranking nach oben. Et voilà kannst du mit gutem, regelmäßigen Content Platz 1 erreichen.


Du hast keine Kapazitäten, deinen Blog up to date zu halten oder es fehlt dir an Kreativität? Wir bloggen für dich!